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BeitragVerfasst: 27 Sep 2016, 16:13 
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Registriert: 20 Apr 2015, 13:14
Beiträge: 3
Hallo zusammen, ich hatte mich zuletzt am 20.04.15 hier vorgestellt!
Vor meinen 2 Terminen in der DKD Wiesbaden stellte ich mich zuvor bei meinem HNO-Arzt wegen Hörproblemen vor, Dg. leichter beginnender Hörverlust.
In Wiesbaden war man der Meinung, die Urtikaria kommt wahrscheinlich vom Blutdruckmedikament Lisinopril, keine Gewebeprobeentnahme, aber Candida spezies !
Ende Juni/Anfang Juli geschwollenes und schmerzendes Ohr rechts, wieder HNO, bakteriell oder rheumatisch - Antibiotikum, dabei auch linkes Ohr, Dg. Perichondritis mit V.a. Polychondritis(Knorpelerkrankung), Überweisung Immunologen BWK Ulm Termin im September.
Nach der ersten Vorstellung war ich sehr optimistisch, obwohl auch da keine Gewebeentnahme vorgenommen wurde(wird mir jetzt aber vorgeworfen). Blutabnahme, Wiedervorstellung in 3 Wochen und er hatte schon einen Verdacht, er gab mir Celestamine-Tropfen mit , müsste gegen die Urtikaria und Perichondritis ansprechen, danach wenn sich sein Verdacht bestätigt - Antikörpertherapie Spritze alle 6-8 Wochen. Nach 3 Wochen wieder nach Ulm, es tut uns leid, die Blutproben sind nicht im Labor angekommen, meinen Arzt bekam ich nicht zu sprechen. Während der Wartezeit bekam ich einen erneuten Schub, daraufhin nahm man mir erneut Blut ab. Also wieder zu meinem HNO-Arzt und fragte ihn wie es weiter gehen soll, nach Rückfrage in Ulm, ich brauche nicht mehr nach Ulm, ich soll mir einen Rheumatologen suchen, aber erst wenn die Befunde da sind. Trotzdem reiste ich zum Bestelltermin nach Ulm, aber der Arzt war nicht zu sprechen. Meinen Neurologen konnte ich endlich überreden, eine Lumbalpunktion zu veranlassen.
Dort stellte man eine schwere Bluthirnschrankenstörung fest, daraufhin sollte ich zuerst in die Uniklinik Ulm, entschloss sich aber für eine neurologische Klinik im Umkreis. Dort wollte mich der Chefarzt schon nach 2 Tagen wieder entlassen, ambulant abklären lassen, die Urtikaria und Verdachtsdiagnose auf Polychondritis hatte er ignoriert. Ich glaube, Dank Assistenzärztin wurde nun ein MRT von HWS, BWS und LWS gemacht, ich lag über eine 1 Stunde in der Röhre und bekam fast einen Anfall, ich wollte dass eigentlich dem diensthabenden Arzt auf Station mitteilen, er wartete schon auf mich, weil die Radiologie schon angerufen hatte, verklebte und verbackene Hirnhäute im Rückenmark und sie wussten nicht woher. Den darauffolgenden Tag war bis 14.00 Uhr kein Arzt bereit, mit mir zu sprechen. Daraufhin habe ich die Klinik verlassen. 2 Tage vor Sylvester hatte ich nun den Termin bei dem neuen Rheumatologen. Fortsetzung im n. Bericht !


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