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BeitragVerfasst: 09 Sep 2002, 14:18 
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Registriert: 31 Aug 2002, 01:00
Beiträge: 40
Sehr geehrtes Ärzteteam,

bereits am 03.09.02 versuchte ich meine Fragen an den "mann" oder die "frau" zu bringen. Sicher war mein "Betreff" nicht eindeutig.
Um meine Fragen beantwortet zu bekommen, möchte ich kurz den Verlauf der Urti schildern:

Nachdem meine Urti ca. 6 Wochen andauerte, ich während der Zeit eine Kortisonspritze bekam, mit Aerius, einer chemischen Salbe und dann ca. 3 Wochen mit Kortison Tabletten behandelt wurde, sich aber keine Besserung einstellte, war ich hilflos.
Das ging auf die Psyche und ich hatte oft Kopfschmerzen und vom Kortison unangenehme Nebenwirkungen. Über die Urti wusste ich zu dem Zeitpunkt so gut wie nichts. Nur den Namen. Ich löste durch die Einnahme einer Aspirin eine wahre Katastrophe aus.
Ich bekam einen wahnsinnigen "Schub" incl. total zugequollenen Augen und angeschwollenem Zahnfleisch (Quincke-Ödem?). Zur Hautärztin wollte ich nicht mehr(nahm aber immer noch das Kortison).
In meiner Verzweiflung rief ich eine mir gut bekannte Heilpraktikerin an. Ich setzte das Kortison ab und bekam 'ne Menge homoöpathischer Medikamente.
Am gleichen Tag ging ich dann auch zu meiner Hausärztin (Hobby: Homöopathie). Sie war entsetzt als sie mich sah. Ich bat sie mich mit Naturheilmitteln zu behandeln.

Glücklicherweise passierte jetzt etwas worüber ich im Nachhinein sehr froh bin.
Meine Ärztin zeigte großes Verständnis und stimmte sich mit der Heilpraktikerin zum Vorgehen zu meiner Behandlung ab.

Nach 3 Tagen ging es mir wieder besser.
Für die Ödeme bekam ich Apis (Bienengift) gespritzt, es half hervorragend. Geht aber nur, vorausgesetzt man hat keine Allergie dagegen!!!!!!

Den "Schub" hatte ich nach 5 Tagen relativ gut überstanden. Die Urti habe ich seit 3 Monaten. Besonders an den Beinen macht sie mir immer noch sehr zu schaffen.

Neben dem Aspirin, welches ich nicht hätte nehmen dürfen, gibt es bisher folgende Verdachtsmomente zur Ursache:

-ich bin seit mehr als 10 Jahren gegen
Pollen und Milben allergisch (Lisino,
Elhallergin Tropfen), Allergie ist
mit den Jahren schwächer geworden)
-Mitte 20 bekam ich Vitiligo
-ich hatte schon Helicobacter und ein
Zwölffingerdarmgeschwür, 1997
-2000 Chlamydieninfektion
-im Februar stellte ich von der Pille (seit
1976) auf die 3monats Spritze um
-ich bin RDS-Patient und habe bis Juni
Duspatal Tabletten genommen
-z.Z habe ich eine Zahnwurzelbehandlung

Alle alten Medikamente habe ich abgesetzt.

Meine Frage ist nun:
Welcher Form von Urticaria kann meine Urti zugeordnet werden? Es spielen so viele Faktoren hinein.

Vielleicht können Sie mir auch einen Tipp geben in welche Richtung die Ursachenforschung am günstigsten wäre, sprich: Wo sollte zuerst nach einer Ursache geforscht werden?

Für eine baldige Antwort bedanke ich mich herzlichst im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Neli

P.S. Übrigens stand irgendwo im Forum, dass Bilder ganz gut wären, so kann man sich das Beschriebene besser vorstellen. Fände ich auch gut! Und würde meine sogar zur Verfügung stellen.


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